Veranstaltungsflyer

Fakultätstag der Fakultät für Sozialwissenschaften 2015

Mittendrin und darüber hinaus – Welche Sozialwissenschaften für welche Gesellschaft?

Am Donnerstag, 24. September 2015 fand der Fakultätstag der Fakultät für Sozialwissenschaften statt, der Einblicke in ihre Forschung gab und deren gesellschaftliche Relevanz diskutierte.

Die Fakultät für Sozialwissenschaften ergriff im Jubiläumsjahr der Universität Wien die Gelegenheit, der interessierten Öffentlichkeit die vielfältigen Forschungs- und Wirkungsbereiche der sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen zugänglich zu machen. Der Fakultätstag richtete sich somit auch an zukünftige Studierende und StudienanfängerInnen sowie an AbsolventInnen sozialwissenschaftlicher Fächer.

Um vielfältige Einblicke in sozialwissenschaftliche Forschung und ihre Themen in den einzelnen Disziplinen zu eröffnen und gleichzeitig die breiteren gesellschaftlichen Herausforderungen zu thematisieren, gliederte sich das Programm in zwei Teile.

Der Vormittag stand im Zeichen der acht sozialwissenschaftlichen Institute. Diese öffneten ihre Türen und gaben Einblick in ihr wissenschaftliches Arbeiten, mit welchen Fragen sie sich beschäftigen und wo die gesellschaftliche Relevanz ihrer Forschung liegt.

Der Nachmittag war dem Thema Welche Sozialwissenschaften für welche Gesellschaft? gewidmet. In einer prominent besetzten Keynote Lecture und einer anschließenden Podiumsdiskussion wurden die gegenwärtigen und zukünftigen Gestaltungsmöglichkeiten sowie Herausforderungen der Sozialwissenschaften thematisiert.

Begleitend dazu wurde den BesucherInnen eine Posterausstellung "Sozialwissenschaftliches Exploratorium" sozialwissenschaftlicher Forschungsprojekte geboten. In ihrer Vielfalt rückte diese die Arbeit der (Nachwuchs-)WissenschafterInnen der Fakultät sowie der Forschungsschwerpunkte in den Blick der BesucherInnen. Abgerundet wurde der Tag durch die Präsentation des Films "SWIM - Sozialwissenschaften in den Medien" und einen Science Slam, der Forschung auf unkonventionelle Art und Weise präsentierte und SozialwissenschafterInnen unterschiedlicher Generationen "auf die Bühne" brachte.

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