Lange Nacht der Forschung

Am 24. April ist die Fakultät für Sozialwissenschaften wieder Teil des Programms. Die Institute Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Kultur- und Sozialanthropologie, Soziologie und der Forschungsverbund Gesundheit in Gesellschaft laden ein, sozialwissenschaftliche Forschung zu entdecken.

Öffentliche Aufmerksamkeit für soziale Themen

An einer Mitmachstation des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wird der Frage nachgegangen, warum sich manche Themen in der Öffentlichkeit durchsetzen – während andere rasch verschwinden. An dieser Station interagieren die Besucher*innen mit einer Computersimulation und erfahren, wie Aufmerksamkeit in sozialen Medien verteilt wird.

Mehr Infos zur Station finden sich HIER.


KI und Klischees

Bei einer weiteren Mitmachstation des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wird der Frage nachgegangen, ob KI bestehende Geschlechterrollen verstärkt oder überraschend verschiebt. Wen zeigt die Künstliche Intelligenz, wenn Bilder einer „Lehrperson“, „Pflegekraft“ oder „Führungskraft“ generiert werden sollen? Das können die Teilnehmer*innen selbst testen und live erleben, ob KI Klischees verstärk – oder nicht.

Alle Infos zu dieser Station finden Interessierte HIER.


Gesundheit zum Mitmachen

Eine Mitmachstation des Forschungsverbundes Gesundheit in Gesellschaft befasst sich mit der Frage: „Wissen Sie wirklich, was Sie gesund macht?“ Teilnehmer*innen erleben beim Brettspiel The Health Race, wie persönliche, gesellschaftliche und politische Faktoren die eigene Gesundheit beeinflussen. Zudem lernen sie einfache Übungen kennen, um "Bewegungshäppchen" in den Alltag zu integrieren. Außerdem kann das eigene Wissen über gesunde Ernährung bei einem Ernährungsquiz getestet werden.

Mehr Infos zu dieser Station unter diesem LINK.


Smartphone-Sucht: Epidemie oder Mythos?

Bei einer Station des Instituts für Kultur und Sozialanthropologie und des Zentrums für LehrerInnenbildung wird Sucht nicht nur als medizinisches Thema, sondern als Teil menschlicher Erfahrungen in einer Gesellschaft voller Ablenkungen und Erwartungen beleuchtet. Besucher*innen erhalten Einblicke in eine digitale Ausstellung, ein kollaboratives Theaterprojekt und persönliche Geschichten, die zu Austausch und Empathie einladen.

Alle Details zu diesem Programmpunkt unter diesem LINK.


Pflegeforschung erleben

An der Station des Instituts für Pflegewissenschaft erhalten Interessierte Einblicke in die Forschung zu gesellschaftlichen Fragen rund um Pflege, Gesundheit und Versorgung für Menschen in allen Lebensphasen. Die Station lädt zum gemeinsamen Nachdenken über die Zukunft der Pflege ein.

Mit dem Projekt „SoKuL“ (Erzählen über Sorgekulturen am Lebensende) lernen Teilnehmende das Konzept der Erzählcafés kennen und erfahren, welche Bedeutung biografische Erzählungen zum und am Lebensende haben.

Mehr Infos zu dieser Station unter diesem LINK.


Politische Gefühle & demokratische Klimakommunikation

Bei einer Station des Horizon-Europe Projekt "CIDAPE – Climate Inequality and Democratic Action: The Force of Political Emotions", dessen Koordination am Institut für Soziologie angesiedelt ist, können Besucher*innen mit Forschenden diskutieren, wie politische Emotionen Klimakommunikation in Österreich prägen – von TikTok-Beiträgen bis zum Tourismus. Hier können eigene Eindrücke geteilt und unterschiedliche emotionale Zugänge verglichen werden.

Mehr Infos zu dieser Station unter diesem LINK

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