Studierende in einem Seminar

Projekt "Vernetzte Modularisierung der Bachelorstudien an der Fakultät für Sozialwissenschaften"

Das Ziel des Projektes "Vernetzte Modularisierung der Bachelorstudien" ist die verstärkte Vernetzung der vier Bachelorstudien an der Fakultät für Sozialwissenschaften. Ausgehend von der Leitfrage "Welche Sozialwissenschaften für welche Gesellschaft?" geht es darum zu klären, inwieweit gemeinsame sozialwissenschaftliche Grundlagen und Schnittmengen ebenso wie spezifischer Kompetenzerwerb als horizontal vernetzte, "mobile" Module verankert werden können. Im Zuge mehrerer Workshops haben Lehrende aus allen Instituten der Fakultät sich mit der Frage auseinandergesetzt, was die Sozialwissenschaften sein wollen und sein können, und Unterschiede und Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Disziplinen in den Bereichen Methoden und sozialwissenschaftliche Themenfelder ausgearbeitet. Darauf basierend wurden Inhalte und Ziele der vernetzten Module präzisiert und Konzepte für konkrete Lehrveranstaltungen entwickelt.

Das Projekt befindet sich nun (Winter/Frühjahr 2018) in der Implementierungsphase. Die sechs Lehrveranstaltungen der zwei Module werden weiterentwickelt und im Detail ausformuliert. Sie werden ab dem Wintersemester 2018 am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft angeboten und können im Rahmen von alternativen Erweiterungen von Studierenden aller sozialwissenschaftlichen Studienrichtungen besucht werden.

Laufzeit:

September 2014–Juli 2018

Projektstruktur:

Projektaufsicht: Vizedekan Wolfgang Kraus (bis 9/2016: Vizedekanin Hanna Mayer)
Steuerungsgruppe: Regina Köpl (Politikwissenschaft), Klaus Lojka (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Petra Herczeg (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Christoph Reinprecht (Soziologie)
Projektkoordination: Alexandra Meyer